Die Projektierung von KNX-Anlagen wird zunehmend komplexer. Moderne Gebäudeautomationssysteme integrieren zahlreiche Sensoren, Aktoren und Funktionen, die miteinander verknüpft werden müssen. Neben klassischen Konzepten wie Gruppenadressen, Kommunikationsobjekten und Funktionsblöcken gewinnen deshalb neue Ansätze im KNX-Standard an Bedeutung.
Dazu gehören semantische Daten und Smart Linking. Diese Konzepte existieren bereits seit einigen Jahren, gewinnen aber erst mit der zunehmenden Nutzung semantischer Daten in KNX-Geräten an praktischer Relevanz. Neben Themen wie Sicherheit und Verschlüsselung im KNX-Standard rückt auch die strukturierte Beschreibung von Datenpunkten stärker in den Fokus.
Diese Technologien sollen Integrator:innen dabei unterstützen, KNX-Systeme strukturierter und effizienter zu projektieren. Gerade bei größeren Projekten kann eine klarere Beschreibung von Datenpunkten und Funktionen dazu beitragen, Zusammenhänge im System schneller zu erkennen und typische Arbeitsschritte in der ETS zu vereinfachen.
In diesem Artikel erfahren Sie, was hinter KNX-Semantik und Smart Linking steckt, wie beide Konzepte zusammenhängen und welchen konkreten Nutzen sie für die Projektierung in der ETS haben.












