Orangenes Elsner Podcast Cover Folge #25 mit Portraits von Bastian Elsner, Martin Speer und Henry KohlOrangenes Elsner Podcast Cover Folge #25 mit Portraits von Bastian Elsner, Martin Speer und Henry Kohl

Elsner Podcast Folge #25: Light + Building 2026 aus Unternehmenssicht: Strategie, Feedback und neue Produkte – mit Martin Speer und Henry Kohl

Worum geht’s in dieser Folge?

Was bringt eine Messe wie die Light + Building wirklich – jenseits von Leads und Besucherzahlen? In Folge 25 geht es um strategische Einordnung, echte Marktfeedbacks und die Frage, welchen Einfluss persönliche Begegnungen auf Produktentwicklung und Positionierung haben.

Bastian Elsner spricht mit Martin Speer und Henry Kohl von Elsner Elektronik darüber, welche Erkenntnisse Elsner Elektronik aus der Light + Building 2026 mitgenommen hat, wie neue Produkte, Applikationen und Technologien wie BACnet und KNX Secure wahrgenommen wurden und warum Themen wie Usability und Partnernetzwerke immer stärker in den Fokus rücken.

Eine Folge für alle, die verstehen wollen, welchen Wert Messen heute noch haben, wie Innovation in der Gebäudeautomation entsteht – und warum der größte Hebel nicht im Produkt selbst, sondern im Zusammenspiel von Planung, Integration und partnerschaftlichem Austausch liegt.

Martin Speer

Zur Person

Martin Speer ist Produktmanager bei Elsner Elektronik und verbindet langjährige Projekterfahrung mit einem klaren Blick für praxisnahe Produktentwicklung. Über viele Jahre hinweg hat er KNX- und Smart-Building-Lösungen geplant, programmiert und umgesetzt sowie komplexe Projekte und Teams im Bereich vernetzter Gebäude verantwortet. Heute liegt sein Fokus darauf, Produkte zu entwickeln, die technische Leistungsfähigkeit mit einfacher Anwendung und hoher Integrationsfähigkeit vereinen – aus der Praxis für die Praxis.

Portrait von Martin Speer auf orangem HintergrundPortrait von Martin Speer auf orangem Hintergrund
Henry Kohl

Zur Person

Henry Kohl ist Vertriebsleiter im Bereich Gebäudeautomation und steht für partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Integratoren, Planern und Fachpartnern. Mit über 20 Jahren Erfahrung in internationalen Vertriebs- und Marketingfunktionen verfügt er über ein tiefes Verständnis für Märkte, Technologien und Anforderungen in der Gebäude- und Automatisierungstechnik. Sein Fokus liegt darauf, gemeinsam mit Partnern praxisnahe Lösungen zu entwickeln, die Projekte effizienter, einfacher und erfolgreicher machen.

Portrait von Henry Kohl auf orangem HintergrundPortrait von Henry Kohl auf orangem Hintergrund

Transkript der Folge #25

Veröffentlichungsdatum: 26. März 2026

[Bastian Elsner] (0:00 - 1:14)
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von "Menschen, Lebensräume &Technik", deinem Podcast von Elsner Elektronik. Die (Messe) Light + Building ist 
für uns Pflichttermin, Produktplattform und Branchentreffpunkt und gleichzeitig eine riesige Investition, zeitlich, personell aber vor allem finanziell.

Wirtschaftlich ist so eine Messe nur bedingt messbar. Leads lassen sich natürlich zählen, Gespräche dokumentieren, aber was strategisch wirklich hängen bleibt, sage ich oft erst Monate später. Um genau zu sein knapp 15 Monate, denn über solche Sales Zyklen sprechen wir bei uns in der Branche. Darüber möchten wir heute sprechen, also nicht nur über die Besucherzahlen oder über unser Standdesign, sondern darüber hinaus, wie sich so eine Messe aus Unternehmenssicht wirklich anfühlt.

Was wir zeigen wollten, was wir gelernt haben und was das für Integratoren bedeutet. Mit dabei habe ich heute zwei Perspektiven. Martin Speer, unser Produktmanager und Henry Kohl, unser Vertriebsleiter.

Mein Name ist Bastian Elsner und ich freue mich, dass ihr bei dieser Ausgabe wieder mit dabei seid. Martin, Henry, schön, dass ihr da seid.

[Henry Kohl] (1:15 - 1:18)
Ja, danke auch Bastian für die Einladung und die Möglichkeit uns hier zu betätigen.

[Martin Speer] (1:18 - 1:20)
Ja, vielen Dank, ich freue mich sehr, ein Teil des Podcasts zu sein. 

[Bastian Elsner] (1:20 - 1:36)Sehr schön, ich freue mich auf das Gespräch. Martin, ich würde einfach mal bei dir starten.
Wenn du an die Vorbereitung auf die Light + Building zurückdenkst, was war da so der inhaltliche Anspruch aus Produktsicht?

[Martin Speer] (1:37 - 2:10)
Der inhaltliche Anspruch aus Produktsicht, na ja, ein wichtiges Thema ist, ich wollte, dass wir uns gut präsentieren mit viel Know-how, dass wir einfach zeigen, wir sind hier ein Top-Player in der Branche. Wir kennen uns aus, da sind wir sowieso über jeden Zweifel erhaben und auch unsere neuen Produkte, die gehen genau in diese Richtung. Solide in der Applikation und auch was zukünftige Themen betrifft, wie ETS, Applikation, Semantik und so weiter, sind wir vorne mit dabei und das war für mich der Fokus, das auch zu zeigen.

[Bastian Elsner] (2:11 - 2:33)
Sehr schön. Ich glaube, das haben wir auch gut geschafft. Ich denke, auf so ein paar konkrete Beispiele kommen wir auf jeden Fall im Laufe der Aufnahme noch zu 
sprechen und wir haben uns ja auch vorgenommen, dass wenn die Leute unseren Stand besucht haben, dass sie dann auf jeden Fall eine Sache sofort verstehen sollten. 

Aus deiner Warte, was ist denn so die Hauptmessage, die mitgenommen werden sollte, wenn man bei uns in der Halle 11.1 zu Besuch war?

[Martin Speer] (2:33 - 3:00)
Naja, dass wir nicht nur die mit den Wetterstationen sind, sondern eben auch viele weitere Produkte haben und auch nicht nur die mit den Nischenprodukten, die immer wieder gerne nachgefragt werden und auch sehr intensiv in Nachfragen und Gespräche auf der Messe stattfanden, aber eben auch wahrgenommen werden: "Aha, die haben ja auch tolle Sensorik und ja, die sind auch modern, die sind vorne mit dabei, was auch die Applikation und die Entwicklung betrifft."

[Bastian Elsner] (3:01 - 3:30)
Ja, das ist ein Thema, da kämpfe ich schon seit Jahren darum. Auf der einen Seite ist es natürlich toll, wenn wir in den Thema Wetterstationen so nahezu unangefochten gesetzt sind und dafür eben wirklich sehr bekannt sind, aber auf der anderen Seite haben wir eben noch viel mehr Produkte und ich fand auch, die Light + Building war dieses Mal wieder eine total gute Chance, das wirklich zu zeigen, dass es eben nicht nur die Wetterstationen sind.

Henry, ich würde mal zu dir weitergehen. Wie bist du aus Vertriebssicht in die Messe reingegangen?

[Henry Kohl] (3:30 - 4:40)
Also für mich ist natürlich eine Messedarstellung auch sowas ähnliches wie ein Kundenbesuch, nur mit dem feinen Unterschied, dass wir eben alles, was wir für einen guten Kundenbesuch brauchen, mit dabei haben. Also wir haben alle Muster da, wir haben alle relevanten Informationen auf unserem PC-Terminal. Wir können unseren Kunden rundum mit Informationen, mit Darstellung, mit Präsentation dienen und das haben wir natürlich, das ist auch unser Anspruch beim Kundentermin vor Ort, ja, aber die Messe ist dafür einfach die super optimale Plattform.

Ja, wir haben gute Stimmung, wir haben ein gutes Setup. Wir sind natürlich von Produkten über technisches Know-how bis hin zu einem guten Kaffee sind wir natürlich gut aufgestellt und das ist natürlich eine Sache, die wir halt eben so auf der Messe ausspielen können.

[Martin Speer] (4:40 - 5:22)
Das würde ich gerne sogar noch erweitern und zwar im Lauf des Jahres ist man sehr viel virtuell mit den Kunden, Lieferanten, Interessenten und so weiter im Austausch und man versteht sich gut, aber ob das vis-à-vis tatsächlich auch der Fall ist, das lernt man dann bei so einer Messe kennen. Man sieht sich, man spürt, ob der Vibe auch passt, auch wirklich in Person und nicht nur virtuell und das hat man da tatsächlich auch festgestellt.

Du hast gerade beschrieben, Henry, einfach diese, auch dieser positive Stand, auch sei es nur, unsere tollen Kaffeekreationen, die wir hatten, die auch dazu gehören, um sich einfach wohl zu fühlen und das ist definitiv gelungen.

[Bastian Elsner] (5:23 - 6:52)
Ja, das sehe ich auch so und ich denke, ich meine, ich war schon immer sehr kritisch, was die Messen angeht. Vor allen Dingen, ich habe ja angefangen in der Zeit, da ist das gerade mit den digitalen Messen aufgekommen. Das heißt, ich habe eine KNX Experience miterlebt und ganz viele Online-Messen.

Das Jahr, wo die Light + Building komplett ausgefallen ist wegen Covid und das war jetzt schon noch mal was ganz anderes und ich für meinen Teil habe das jetzt auch wirklich richtig gut verstehen können, was für ein Wert eben auch in dem persönlichen Austausch steckt, weil genau wie du es eben gesagt hast, das ganze Jahr sind wir unterjährig eigentlich nur digital unterwegs und dann sieht man sich endlich mal in Persona und genau dieses Treffen und sich einfach in die Augen gucken und gefühlt sind da auch die coolsten Inputs und die besten Ideen entstanden.

Und ja, wir hatten ja auch das Ziel, dass die Leute sollen zu uns anstand kommen, unsere Kunden, unsere Partner und sollen wirklich eine gute Zeit haben und da gehört natürlich ein guter Kaffee auch dazu und es hat mich auch wirklich gefreut, dass viele hergekommen sind und gesagt haben, ihr habt den besten Kaffee an der ganzen Messe. Ich glaube, da dürfen wir uns wirklich beziehungsweise unseren Kollegen aus dem Catering einen Schulterklopfer abhgben. Ja, zur nächsten Frage.

Wir haben ja ganz viel Neues gezeigt, aber vor allen Dingen auch die Applikationen in so einem ganz neuen Look und für mich ist es fast schon so ein bisschen eine Phase des Aufbruchs. 

Würdet ihr da mitgehen? Ist das auch so ein bisschen das Bild, das wir zeigen wollten.

Ich meine, wir hatten ja auch die tolle farbige Welle, um da entsprechend so ein bisschen Schwung reinzubringen, auch visuell. Haben wir das geschafft aus eurer Warte? 

[Henry Kohl] (6:52 - 8:01)
Ja, absolut.

Also ich sage mal, die Hardware, die neuen Produkte, die Augenschmeichler ist ja das eine. Ich denke, auch hier sowohl Eigendarstellung oder Eigenwahrnehmung und auch Fremdwahrnehmung war absolut positiv und überwältigend, auch von dem Feedback, was wir von unseren Kunden, von den Interessenten, es waren ja nicht nur es waren ja nicht nur Kunden, es waren ja auch Neukunden und Interessierte, die uns vielleicht noch gar nicht so wahrgenommen haben. Also von daher war das absolut positiv zu vermerken und naja und wie gesagt, wenn man dann eben von der Hardware dann wegschweift und dann mal wirklich in die technischen Details eintaucht, dann braucht es natürlich dann vielleicht auch nochmal einen Blick auf unsere Homepage, auf unseren Download-Bereich oder vielleicht sogar auch in die ETS.

Die hatten wir ja mit dabei und haben natürlich auch Applikationsbeispiele visualisiert mit unseren Kooperationspartnern, um hier auch wirklich mal zu zeigen, wie werden unsere Produkte optimal eingesetzt mit maximalem Mehrwert für eben die Kunden, Betreiber, Projektbetreiber und eben Owner.

[Bastian Elsner] (8:02 - 8:12)
Ja, fand ich auch. Ich fand, das war ein sehr cooler Input von dir, Henry, gerade mit dem Terminal-Server zum Beispiel. Das hatten wir so auf der Messe noch nicht dabei und wie ich mich daran erinnere, war das eigentlich immer durchgehend besetzt.

[Martin Speer] (8:13 - 8:53)
So waren zumindest die Rückmeldungen der Interessenten, der Kunden und so weiter und natürlich haben wir ja auch die Gelegenheit genutzt, uns mit den Personen der Connex zu unterhalten und auch da war die Rückmeldung und das Feedback genau so, ihr geht in die richtige Richtung. Das wurde durchweg positiv auch aufgenommen, unsere neue Applikation mit neuen Icons, mit farblichen Orientierung. Unser Ziel ist es ja, dass sich der Systemintegrator einfach schnell zurechtfindet in die Applikation und nicht lange suchen muss und das gelingt dadurch natürlich perfekt.

Dann das nächste Thema, Semantik einbeziehen in die Applikation, das ist schon sehr gut angekommen.

[Bastian Elsner] (8:54 - 9:44)
Ja, das sehe ich genauso. Die Plattform ist da wirklich unersetzlich und die Möglichkeiten, die wir bei uns am Stand haben, ermöglichen dann einfach in den Gesprächen auch wirklich so in die Tiefe zu gehen, wie wir das brauchen bei unseren Produkten, weil es sind eben nicht Consumer-Güter, es sind eben Prosumer-Goods und genau so muss der Auftritt im Prinzip auch sein.

Ich habe es eingangs ja auch schon gesagt, dass das für uns eine wirklich große Investition ist. Die Light + Building ist, ich sage es fast schon zum Glück, nur alle zwei Jahre, auch wenn es wahnsinnig viel Spaß gemacht hat und wir haben jetzt natürlich die Herausforderung, wie bewerten wir das eigentlich intern, ob die Messe für uns erfolgreich war? Vielleicht jetzt noch mal eine Frage an dich, Henry. Geht es uns da nur um Leads oder ist auch die strategische Positionierung wichtig oder die Signalwirkung im Markt?

Wie würdest du das einordnen?

[Henry Kohl] (9:45 - 11:09)
Also das ist natürlich sehr facettenreich. Natürlich kann man rein faktenbasiert die Kontakte zählen und die Anzahl der Lead-Formulare beziehungsweise Berichte. Ich denke auch da ganz klar Daumen nach oben.

Wir haben wirklich sehr gute Gespräche geführt, sehr viele Reports gesammelt, was natürlich jetzt auch in die Nacharbeit geht. Das heißt, die Arbeit geht ja jetzt erst für uns richtig los, die Anfragen zu sortieren und entsprechend zu bearbeiten. Und jetzt auch eine Woche nach der Messe haben wir schon allerhand zu tun, eben dann mit den Kunden und interessierten Partnern dann ins Gespräch zu gehen und die Fragen, die dann noch aufgetaucht sind, eben zu klären und wirklich dann voranzuschreiten.

Also das ist sicherlich ein wichtiges Element. Natürlich dann eben auch, wie ist die Fremdwahrnehmung, wie ist das Feedback? Wir sind ja, wir sind da, wir sind präsent, wir sind Partner des Handwerks und der Fachkundschaft.

Das ist auch wichtig, dass wir eben Flagge zeigen, dass wir eben nicht mit Abwesenheit glänzen, sondern dass wir eben unsere Performance zumindest hier im Messe-Jargon halt eben präsentieren und das dann halt eben im Nachgang weiter ausbauen. Sehr schön.

[Martin Speer] (11:09 - 11:42)
Ja und aus Produktsicht würde ich sogar noch ergänzen, dass die tiefen Gespräche, die man wirklich führen konnten, natürlich auch zu viel Feedback führte, was wir wiederum in unsere Produkte einfließen lassen können. Sei es jetzt auf der Applikationsseite oder auf Hardware-Seite. Man konnte wirklich viele, viele intensive Gespräche führen, auch mit KNX-Veteranen, die einfach schon viel gesehen haben und viel Erfahrung haben und das dann eben auch an uns übergeben haben.

Und auch dafür ist natürlich eine Messe perfekt geeignet.

[Bastian Elsner] (11:43 - 12:16)
Ja, sehe ich genauso. Also ich erinnere mich auch wirklich noch an ganz konkrete Gespräche, zum Beispiel in Bezug auf KNX Secure auch. Also man muss ja wirklich sagen, es ist noch ein sehr neues Thema.

Klar, 2028 kommt mit dem Cyber Resilience Act, aber die ersten Projekte, die sind eben schon angelaufen, die sind schon vor einem Jahr angelaufen und da sind extrem viele Learnings entstanden und auch Themen, die man entsprechend in den Applikationen drin haben sollte, die vielleicht in den klassischen KNX-Bereich, also ich sage mal vor Secure, noch nicht so relevant waren. Also da ist mir, wie man so schön sagt, das ein oder andere Mal der Groschen gefallen.

[Henry Kohl] (12:16 - 13:44)
Ja, eine Sache möchte ich gerne noch hinzufügen. Das ist, sage ich mal, wirklich als Ergänzung zu sehen. Wir sind letztendlich mit unserem Messerauftritt auch ein Stück weit nahbar. Also das heißt, wir sind letztendlich in Fleisch und Blut auf der Messe präsent. Wir sind letztendlich für Fachkunden, aber auch für Endkunden stehen wir zu Gesprächen bereit.

Und ganz ehrlich, ich hatte sehr, oder einige Endkundengespräche, die jetzt gerade in der Planung sind oder in der Vorphase zu ihrem Projekt, ja Wohnbau, Neubausanierung, wie auch immer geartet. Und da kommen natürlich ganz viele Fragen, Bedenken, Sorgen auf: "Ja, wie mache ich dies, wie mache ich jenes?" Und ich glaube, als Hersteller tun wir auch gut, wenn wir eben auch diese Fragen ernst nehmen, hier supporten.

Auch, ich sage mal, wirklich bis runter in die Planung, in die Detailplanung: "Ja, wie werden die Leuchtkreise aufgeteilt? Ja, wo werden Schaltstellen positioniert? Ja, wie ist letztendlich, wie lebt man mit einem Smart Home?" Das sind ja letztendlich Fragen, die die Endkunden haben und die müssen wir auch als Hersteller ernst nehmen. Ja, also im Bereich der Bedienung, des Komforts, der Funktionalität, des UI, UX von unseren Geräten.

Und auch da ist natürlich eine Messe perfekt, um mit uns als Hersteller in Kontakt zu treten. Und zwar völlig unkompliziert.

[Martin Speer] (13:44 - 14:09)
Und um teilweise auch so Nischenprodukte wieder in Erinnerung zu rufen. Mir fällt da die Jardana ein, Gartenbewässerung, haben viele nicht mehr auf dem Schirm. Die kamen dann: "Ach ja, stimmt, das habt ihr ja auch, habt ihr ja, ist ja keine Neuheit, habt ihr schon länger. Aber gut, dass man es hier noch mal sieht."
Und wir hoffen jetzt natürlich, dass beim nächsten Gartenprojekt auch wieder die Jardana in Erinnerung kommt.

[Bastian Elsner] (14:10 - 15:59)
Ja, das kann ich nur bestätigen. Also sowohl der Teilaspekt mit der Jardana. Ich würde sagen, es war wieder ein Standhighlight. Die Stele war so gut wie nie leer und alles sind wirklich, also ich habe Leute vorbeilaufen sehen, die sind wirklich, der Blick ist auf das Produkt gegangen und schwupp waren sie bei uns auf dem Stand. Und das war echt ein toller Effekt zu beobachten.

Und 2024 an der Light + Building, ich erinnere mich noch recht genau, da fand ich den Sonntag nicht so gut, weil klar ist es sehr Endkunden-lastig, aber ich hatte das Gefühl, die Besucher bei uns am Stand waren auch nicht so wunderbar informiert. Also man musste ganz viel Grundlagen erklären. Das war in 2026 ganz anders. Gefühlt alle Endkunden waren top informiert, wussten ganz genau, was sie sich bei uns am Stand anschauen wollen und das war wirklich eine gute Sache.

Ich erinnere mich auch noch ein Gespräch mit einem Interessenten aus der ganz oben, aus dem hohen Norden. Er ist zuständig für verschiedene Museen in Schleswig-Holstein und er hatte so eine Grundsatzentscheidung zu treffen: Möchte er ein proprietäres System für die Renovation der Elektroinstallation nutzen oder möchte er auf ein offenes Bussystem gehen?

Und da ist er auch zu uns gekommen. Er hat lustigerweise eine Podcast-Folge von unserem Podcast angehört und hat gedacht, er schaut mal vorbei und möchte mit uns darüber sprechen. Das hat mich natürlich auch total gefreut und es ist wahnsinnig schön zu sehen, was KNX da auch für ein Drive bekommt, weil man sagte immer, das ist nur so eine B2B-Geschichte. Nee, stimmt gar nicht. Das ist auch ein Thema für die Endkunden geworden und sie setzen sich damit auch wirklich detailliert auseinander. 

Ich meine auch gerade mit den steigenden Gaskosten, mit den steigenden Stromkosten. Das sind alles Themen und Argumente, vor allen Dingen für die Endkunden, wo man auch wirklich Hebel fürs eigene Einfamilienhaus sehen kann. Und ich denke, das wird immer besser verstanden. Das sind Argumente für uns und die Branche.

[Martin Speer] (15:59 - 16:28)
Ja, definitiv. Den Eindruck hatte ich auch.

Da waren viele Endkunden dabei, die vielleicht gerade auch nur ihr eigenes Haus bauen und dann sich gezielt schauen, okay, von welchem Hersteller bekomme ich was? Was sagt mir am besten zu? Technologisch, Design, funktionell und haben sich da wirklich intensiv informiert und hatten schon richtig Vorkenntnisse, wie du sagst. Und eben auch erkannt, der KNX-Standard ist einfach so, so vielfältig.

[Bastian Elsner] (16:28 - 16:56)
Gut. Henry, ich hätte noch mal eine Frage, wo mich die Antwort aus der Vertriebsperspektive ganz stark interessieren würde. Wir haben ja an der Light + Building nicht nur unsere Produkte ausgestellt, sondern wir haben auch ganz viel über unser neues Partnernetzwerk gesprochen.

Das war ja auch ein Thema, das hatten wir so noch nicht auf einer Messe und hatten wir auch so in der Firma noch nicht in diesem Format. Könntest du das auch noch mal unseren Zuhörern wiedergeben, was wir uns dabei gedacht haben?

[Henry Kohl] (16:57 - 19:17)
Ja, Bastian, ganz einfach. Wir haben letztendlich unser Partnerprogramm ausgerollt Ende letzten Jahres und haben auch basierend darauf schon die einen oder anderen Partner on board nehmen dürfen. Partner für uns sind letztendlich alle interessierten Fachkunden im Bereich des Smart Homes, Smart Buildings, natürlich mit dem Schwerpunkt KNX.

Aber nicht nur das, das werden wir dann auch noch mal später sehen. Und es geht letztendlich in unserem Partnerprogramm um den aktiven Austausch zwischen uns als Hersteller und eben der Fachkundschaft zum einen. Aber wir wollen natürlich auch motivieren, untereinander, also auf Fachkundenebene, auf Integratorenebene, entsprechend einen Austausch hinzubekommen.

Und wie gesagt, wir sind gestartet. Wir haben schon eine ganze lange Liste an Partnern, die wir jetzt auch mit auf die Messe genommen haben. Wir haben nämlich auch eine entsprechende Darstellung bei uns auf dem Messestand gehabt mit Logodarstellung und eben auch weiteren Informationen.

Das zum einen. Wir sind natürlich auch dann interessiert in Folge auch Endkunden beispielsweise Bauherren mit unseren Partnern zu verknüpfen im Bedarfsfall, wenn da eben einfach weiter geplant, weiter integriert und weiter realisiert wird. Und das ist super super gut angekommen.

Also wir sind wirklich erstaunt, wie rasant hier die Partnerzuwächse sind. Und zwar auch insbesondere auch während den sechs Tagen Messe. Also wir haben etliche Anfragen mehr hinzubekommen, die gesagt haben, "Okay, ich habe verstanden, ihr habt mir das erklärt. Das ist ultra spannend, auch mit uns als mittelständlicher Hersteller im Bereich Smart Home, Smart Building weiter und tiefer zusammen zu arbeiten." Und insofern dürfen wir uns freuen, jetzt auch die nächsten, die nächste Partnerwelle sozusagen aufzunehmen und dann wirklich bei uns auch zu beheimaten.

[Bastian Elsner] (19:18 - 20:09)
Ich fand die Resonanz auch klasse. Also ich durfte einige einige Flyer austeilen und worauf ich besonders gespannt bin und ich denke, da schließt sich auch so ein bisschen der Kreis zu dir Martin, weil wir haben uns ja auch wirklich vorgenommen, sehr sehr sehr gut im Markt zuzuhören. Wir haben ja auch, bevor wir mit einer Produktentwicklung überhaupt mal anfangen, also ob das eine Benutzeroberfläche ist oder überhaupt mal die Spezifikation von einem Produkt, befragen wir unsere Kunden total gern.

Das ist entweder in Einzelinterviews oder in Umfragen, weil wir einfach sagen, okay, wir sind der Hersteller, wir wissen, wie man wirklich fantastische, sehr robuste, reliable Elektronik entwickelt mit noch einer tollen Applikation. Aber eben dann der Schulterschluss zum Projekt, da brauchen wir wirklich die Partner und die Stimme am Ohr. Und da würde mich jetzt mal interessieren, was erhoffst du dir denn auch so ein bisschen von dem Partnernetzwerk aus Produktmanagementsicht?

[Martin Speer] (20:10 - 20:56)
Ja, so wie der Henry gerade schon gemeint hatte, im Prinzip den Austausch. Das ist bidirektional, in beide Richtungen. Wir präsentieren Produkte, die basieren aber natürlich auf Erfahrungen unsererseits, aber eben auch aus Markterfahrungen, Erfahrungen der Rückmeldungen.

Und das wollen wir dadurch durch das Partnernetzwerk stärken mit den Partnern. Die sind eingebunden, die werden auch aktiv befragt. Ja, wie du sagtest, online, vis-a-vis oder eben auch über Messen.

Und das erhoffe ich mir natürlich, dass wir da wirklich tolles Feedback bekommen. Und das war in der Vergangenheit natürlich auch schon so. Wir hatten schon immer die Key-Kunden, die man 
einbezogen hat. Aber durch das Partnernetzwerk verspreche ich mir davon, dass man das Ganze noch verstärkt und noch mehr Input bekommt.

[Bastian Elsner] (20:57 - 21:38)
Ja, sehe ich auch so. Das ist auch eine große Hoffnung. Und ich meine, wir wollten ja auch auf die Messe gehen. Wir haben ja auch einige Studien gezeigt und tatsächlich auch Prototypen von manchen Produkten. Und ich selber, ich fand die Resonanz extrem positiv. Und ich denke, wir haben auch so in gewisser Weise wurden wir auch bestätigt mit den Plänen, die wir haben für die Zukunft.

Und ich denke, wir sind da von der Produktstrategie her wirklich auf einem guten Weg. Und es war natürlich auch eine Möglichkeit für uns, diese Strategie mal auf den Prüfstand zu stellen und damit auch so ein bisschen nach außen zu gehen und die Kunden befragen: "Das ist der Plan. Wie findest du das? Würdest du da mitgehen? Hast du da Verwendung dafür?"

Und dafür ist die Messe natürlich eine phänomenale Möglichkeit.

[Martin Speer] (21:39 - 22:11)
Richtig, in diesem Zusammenhang bin ich fast schon froh, dass wir unseren Cala Touch, eTR Touch, den wir eigentlich für die Messe komplett fertig bekommen wollten, nicht ganz geschafft haben. Das war mir natürlich vor der Messe arg. Aber jetzt bin ich eigentlich froh, weil wir doch den einen oder anderen Input noch bekommen haben.

Dadurch, dass wir die Hardware zeigen konnten. Auch das neue UI/UX konnten wir zeigen. Es war eben noch nicht gematcht, aber die Inputs dazu, die wir da bekommen haben, das Feedback, das ist sehr viel wert und das kann jetzt alles noch einfließen.

[Bastian Elsner] (22:12 - 23:54)
Ja, sehe ich genauso. An der Stelle, bevor wir vom Partnernetzwerk und von dem Input und Kundenfeedback von diesem Thema weggehen, noch eine Info an unsere Zuhörer. Ich packe euch den Link zu unserem Partnernetzwerk – da haben wir eine schöne Landingpage erstellt, da sind mal alle Informationen zusammengefasst – die packe ich euch runter in die Shownotes. Das heißt, falls ihr Interesse habt, falls ihr aktiv in der Gebäudeautomationsbranche seid, falls ihr zu diesem Profil gehört, das Henry vorhin beschrieben hat, dann schaut euch das gerne mal an. Da könnte das eine oder andere Spannende dabei sein. Und wie gesagt, wir sind noch mitten im Onboarding-Programm. Guckt es euch an, wir würden uns freuen, wenn da eine Anfrage rumkommt.

Perfekt. Martin, du hast doch eigentlich schon eine echt coole Überleitung gemacht zu dem nächsten Thema, das ich gerne ansprechen will. Man nimmt sich ja immer extrem viel vor, vor einer Messe und dann holt einen leider oftmals die Realität kurz danach ein.

Du hast schon das Beispiel Cala Touch gebracht. Für mich, ich habe das auch mal, das war tatsächlich auch auf einer Light + Building, ist aber schon viele Jahre her, da hat mir mal ein Kunde gesagt, Mensch, euer Cala, das bezeichne ich immer als das Schweizer Taschenmesse der Gebäudeautomation, weil da im Prinzip alles mit dabei ist für eine intelligente Einzelraumregelung. Und für uns ist ja auch ein total wichtiges strategisches Produkt, weil du einfach einen Room Controller hast mit der Sensorik, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2 noch dazu und dazu eben noch den Raumcontroller, wo du alle, meiner Meinung nach, wirklich wichtigen Gewerke steuern kannst und darüber hinaus noch einige Sachen mehr.

Das ist ein super, super wichtiges Produkt für uns und wir waren schon etwas traurig, dass wir es jetzt nicht fertig vorstellen konnten. Was würdest du denn sagen, war jetzt noch so der wichtigste Input, den wir noch bekommen haben zu diesem Produkt?

[Martin Speer] (23:54 - 26:06)
Na, da ist beispielsweise, wir werden bei diesem Produkt eine Alarmmeldung bekommen bzw. man kann unterscheiden, ist es eine Informationsmeldung oder eine Alarmmeldung und das wird als Pop-up kommen auf dem Touch. Und dann war eben ein Input, okay, ich möchte das quittieren können, ich möchte das vielleicht unterscheiden können, ein wirklich wichtiger Alarm, beispielsweise durch unseren Leckagesensor. Na, das soll nicht nur als Pop-up kommen, sondern das soll auch einen Ton machen und natürlich, wir haben ja einen Ton on board, den können wir ansteuern. Und das Schöne daran ist, der Endkunde hat selbst die Möglichkeit zu sagen, welche Information denn zusätzlich mit einem Beep ausgestattet wird und welche eben nicht. 

Und das ist auch, da mache ich vielleicht gleich weiter bei diesem Punkt, was der Kunde selbst machen kann, ist die Startseite und die Favoritenseiten kann der Endkunde sich selbst gestalten. Das heißt, er kann sagen, okay, da soll jetzt möglicherweise Heizung, Sollwertvorgabe und Licht drauf auf die Favoritenseite. Das ist so der Standard. Das sagt er seinem Systemintegrator und er programmiert so.

Ein paar Monate später merkt er, "Na, ich stelle doch gar nicht meine Solltemperatur ständig um." Aber nur für diese Version oder für diese Änderung holt er dann den SI vielleicht nicht und dann lebt er eben damit. Und das war ein richtiger Aha-Effekt, den wir hier hatten von den Kunden, auch von den SIs, die sagen, "Ah, das ist toll, der Endkunde kann sich hier seine Favoriten selbst gestalten und selbst ändern. Da muss er mich nicht holen, weil er es eh nicht macht. Er ist aber glücklich, weil er es eben machen kann, sich das umstellen kann." Das ist auch so ein Aha-Moment gewesen, den ich zum Cala Touch erfahren habe.

Genau. Weiter ist noch, dass wir auf eine zusätzliche Hilfsspannungsversorgung verzichten. Das macht es einfach in der Installation einfacher. Trotzdem verzichten wir nicht auf eine sehr gute, sehr hohe Auflösung, auf eine gute Hintergrundbeleuchtung. Das bekommen wir alles technisch gelöst und dadurch eben auch ein toller Mehrwert für den Kunden.

[Bastian Elsner] (26:07 - 26:50)
Das sehe ich genauso. Ich freue mich da auch extrem drauf. Ich denke gerade die Philosophie, dass wir die Grundeinstellung vom Systemintegrator machen können, basierend auf dem Raumbuch zum Beispiel, aber dass dann eben der Endnutzer noch die Möglichkeit hat, eine gewisse Flexibilität in der eigenen Benutzung und wie man das eben nach eigenem Gusto gerne hätte: "Möchte ich das Licht zuerst? Möchte ich den Schalter zuerst?" Ohne, dass ich die ganze Zeit den SI anrufen muss.

Ich denke, das wird sehr cool werden und ich denke, auch mit den Widgets haben wir da uns echt was Schönes überlegt, die UI und UX. 

Henry, was sagst du denn zu dieser Bedienbarkeit aus der Vertriebssicht, beziehungsweise wie wichtig ist die Usability heute im Projektgeschäft?

[Henry Kohl] (26:50 - 28:12)
Naja, das ist, ich sag mal, essentiell und wir haben ja schon früh angefangen, wirklich in Endkunden-Applikationen zu denken. Also in der wirklichen Anwendung beim Kunden zu Hause oder in der Zweckbaufläche und das intensivieren wir und optimieren wir natürlich jetzt mit dem neuen Release und da sind wir denke ich auf einem guten Weg. Also wir werden, also es gibt natürlich immer Grundparameter oder Hygieneparameter, kann man vielleicht sagen, die ganz wichtig sind, also Optik, Gefälligkeit, Bedienung etc.

Aber am Ende des Tages müssen wir natürlich die Anforderungen abdecken können, die der Kunde in seinem Projekt hat und das tun wir natürlich jetzt mit dem neuen Produkt umso mehr und das, was Martin gesagt hat, hilft natürlich ungemein in der Akzeptanz und in der Überzeugung dann beim Endkunden, aber natürlich auch vorgelagert bei den Stellen, also Integratoren, Fachkunden, die unser Produkt dann möglicherweise dann auch spezifizieren, vorschlagen.

Also auch die Planer, für die ist es natürlich ganz wichtig auch zu erfahren, okay mit unserem Produkt kann man eben die 100-Prozent-Lösung für den Endkunden herstellen.

[Bastian Elsner] (28:13 - 29:20)
Ja, ich freue mich total auf das Produkt, weil das Feedback war auch von den Personen und Besuchern, denen wir es an der Light + Building schon zeigen konnten, wirklich überragend und die Benutzeroberfläche ist fertig. Das heißt, falls ihr aktuell schon Powernutzer von unserem aktuellen Cala Touch seid und das nicht mehr erwarten könnt, wie der neue Look, das neue Gewand von unserem Cala Touch aussehen wird und was da sonst noch so unter der Haube ist, fragt uns gerne an, wir zeigen das gerne mal her, wir sind dann nach wie vor noch brennend interessiert an neuem Feedback. Ihr kennt die Kontaktmöglichkeiten, gerne einfach mal eine E-Mail schicken. Auf LinkedIn erreichen uns auch die Nachrichten, also haut uns gerne an, wenn euch das interessiert. 

Jetzt haben wir viel über die Zukunft gesprochen, was in Zukunft kommt, aber was haben wir denn wirklich tangibles, so richtig Fertiges schon mitgebracht auf die Light + Building? 

Ich denke da an ein ganz neues Protokoll, das haben wir bisher noch nicht beherrscht und so wie ich das gesehen habe in meinen Recherchen, sind wir da auch der allererste am Markt, der ein Produkt in diese Richtung hat.

Ich glaube, ihr zwei wisst schon, worum es geht. Wer möchte mal loslegen?

[Martin Speer] (29:20 - 30:31)
Ja, ich kann loslegen aus Produktsicht. Ich könnte mir vorstellen, du meinst unsere Suntracer Pro BACnet, die erste BACnet-Wetterstation auf BACnet-MSTP-Basis. Naja, für uns ist es natürlich, es schlägt die Brücke für uns als Hersteller aus der KNX-Branche zum Kundenkreis MSR HLK, den wir bisher ja nicht erreicht hatten.

Ja, es wurde auch sehr positiv aufgenommen, dass einfach in Richtung GLT, Gebäudeautomationskontroller, kein Gateway mehr für die Automationsebene oder Management-Ebene in der Gebäudeautomation mehr notwendig ist. Ich habe einfach den direkten Draht, im wahrsten Sinne des Wortes, den nativen tiefen Draht auf dem BACnet zwischen der Wetterstation eben und der Automationsebene und muss nicht über Gateways arbeiten, die, das wissen wir alle, jedes Gateway, jede Schnittstelle kann eine potenzielle Fehlerquelle sein und wir sprachen vorher vom Guardian Angel, dass eben Sicherheit bei der Wetterstation an oberster Stelle steht und da sollte nichts dazwischen anstehen, wie ein Gateway, das eben die Sicherheit beeinträchtigen könnte und das kam sehr positiv an.

[Bastian Elsner] (30:32 - 31:00)
Ich habe auch einige sehr gute Gespräche dazu führen dürfen. Henry, ich würde da jetzt gerne noch deine Vertriebsperspektive mitbekommen. Wir beherrschen ja nicht nur ein Protokoll, also sehr zu Hause fühlen wir uns natürlich im KNX-Bereich, das ist ein sehr wichtiger Bereich, ein Protokoll, wo wir uns auch voll dahinter stellen, aber wir haben ja auch viele Modbus-Produkte, RS-485 und jetzt zusätzlich auch noch BACnet.

Gibt es so eine wachsende Erwartung, mehrere Protokolle bedienen zu können an die Hersteller?

[Henry Kohl] (31:00 - 33:31)
Naja, also ich denke schon, dass wir, ich sag mal da, einfach universell unterwegs sein müssen.

Also ich sag mal gerade das Thema Außensensorik ist eben ein Thema, was aus unterschiedlicher Gewerkesicht auch betrachtet wird und jetzt ist natürlich, wenn man jetzt über eine klassische Wetterstation sprechen, dann ist die ja für uns in unserer alltäglichen Welt im KNX angesiedelt, aber die Projekte ticken durchaus auch mal anders. Also wenn wir halt eben in den größeren Projekten sind, da ist eben ein KNX-System, ein untergeordnetes System, eine raumbasierte Automation und da drüber thront letztendlich ein Gebäudemanagement, eine Leittechnik und natürlich auch eine HLK-basierte DTC-Automation und dann stellt man sich natürlich als Planer oder als Verantwortliche für das entsprechende Gewerk, ja wo muss denn jetzt eine zentrale Wetterdatenerfassung installiert sein?

Ja und dann wird man relativ schnell feststellen, ja die Raumebene ist vielleicht daher suboptimal, die Management-Ebene ist dafür eben geeignet und dann sagen wir halt eben, okay die Kompetenz der Sensorik haben wir ja seit Jahrzehnten im Haus und auch hunderttausendfach entsprechend unter Beweis gestellt und jetzt geht es eben darum, diese Technik, diese Technologie, diese Sensorik eben dann auch den übergeordneten Ebenen halt zur Verfügung zu stellen und dann sprechen wir halt eben über eine andere Kundenschicht, eine andere Planerschicht und das ist dann für uns schon wichtig, dass wir dann auch mit den entsprechenden Produkten parat sind.

BACnet bietet ja dann darüber hinaus auch noch die Möglichkeit einer vereinfachten Inbetriebnahme im Vergleich eben zu den klassischen Modbus-Produkten zum Beispiel und wir legen da noch eins oben drauf, wir sorgen ja nicht nur für eine vereinfachte Inbetriebnahme auf BACnet-Ebene, sondern liefern ja auch noch das passende Plugin mit, um eben dann auch noch die Logik, also quasi die Automation, zumindest in großen Teilen mitzuliefern und das ist, sage ich mal, der echte Mehrwert hier an der Stelle.

[Bastian Elsner] (33:31 - 35:52)
Sehr schön. Ich danke dir vielmals für die Einordnung. Martin, du hast es eben schon kurz erwähnt, unsere "Guardian Angel"-Kampagne. Ich möchte aber nochmal kurz einen Schritt zurückgehen, was ich ganz oft beobachtet habe.

Ich meine, die Halle 11.1, wenn man sich da anschaut, wer da noch so ist, da ist die Firma Jung, die Firma Gira, Senio, MDT, Schneider Elektrik, ganz viele von den Großen aus 
dem KNX-Bereich, aber eben auch ganz viele Schalterhersteller und das habe ich extrem viel gesehen. Man sieht sehr viel quadratisch an der Wand für die Bedienung und ich glaube, da war unser Messestand auch so ein bisschen anders. Ich meine, das haben wir auch alles.

Wir haben auch viele Raumbediengeräte, die ganz klassisch an der Wand hängen, aber wir hatten eben auch eine Stele mit ganz viel Sensorik, die schon ein bisschen besonders aussieht. Also wenn man sich unseren Suntracer Pro so ein bisschen visualisiert, das ist im Prinzip einfach nur ein Ring, der hängt an einem Mast und da habe ich wirklich beobachtet, Leute, der Blick schweift auf dem Gang hin und her und bleibt ganz oft mal bei unserem Suntracer hängen.

Und was ich dann in den letzten Messen beobachtet habe, da kam der Kommentar, "Mensch, das sieht ja aus wie ein Heiligenschein!", haben sich sogar ein paar darunter gestellt und haben angefangen ein Foto davon zu machen, fand ich total cool und dachte ich, komm, das können wir doch vielleicht noch in eine Kampagne gießen und da vielleicht noch eine kommunikativ ganz spannende Idee machen und genau so ist unsere "Guardian Angel"-Kampagne entstanden. Ich würde es jetzt einmal kurz auf Englisch wiedergeben, weil wir sagen: "Every smart building needs a guardian, engineered by Elsner, integrated by you". Und damit meinen wir im Prinzip, dass wirklich jedes intelligente Gebäude entsprechende Sensorik braucht.

"Guardian" ist in diesem Sinne der Schutzpatron oder der Schutzengel und diese Funktionalität wird eben durch die Sensorik ermöglicht. Aber wir sagen eben ganz klar, die Sensorik alleine ist eigentlich nur ein Messwertgeber und so intelligent ist der Sensor gar nicht. Die Applikation dahinter schon, aber so richtig wertvoll wird das Thema nur, wenn es eben auch sinnstiftend integriert worden ist mit dem Rest der Gebäudeautomation.

Ich habe das jetzt mal so wiedergegeben, dass so das Konzept hinter der Kampagne ein Stückweit klar geworden ist. Martin, glaubst du, diese Botschaft ist aus Produktsicht angekommen?

[Martin Speer] (35:53 - 37:09)
Ja, aus Produktsicht ja und auch bei unseren Erläuterungen vor Ort haben wir es ja auch immer wieder verdeutlicht. Einmal war der sehr präsent natürlich der "Guardian Angel", also unsere Wetterstation mit dem Heiligenschein, also unser Suntracer Pro ausgestellt. Man konnte sich darunter stellen und dann hatten wir aber auch eine tolle Stelle, wo unterschiedliche Wettersensorik zu sehen war und ja, was wir erzählt haben, war immer, man muss das Gebäude im Fokus haben, was brauche ich für das Gebäude und dafür suche ich mir den passenden Windsensor oder die passende Wetterstation aus und was Älteren betrifft, wir haben die komplette Range, haben wir einfach aussuchen, was passt genau und immer im Fokus haben, "Guardian Angel", also das ist ein Sicherheitsprodukt, manchen ist nicht bewusst, ja wer haftet denn beispielsweise, wenn meine Jalousien nicht bei Wind hochfahren, was passiert denn dann? Die Jalousien werden durch den Wind beschädigt, fallen runter, es können Autos beschädigt werden oder Personen, ja wer haftet denn? 

Naja, das ist die zweite Frage, die erste ist, wie verhindere ich das Ganze und das kann ich eben durch ein "Guardian Angel", also eine passende Wetterstation verhindern und erfüllen.

[Bastian Elsner] (37:10 - 38:20)
Super, danke für die Einordnung an der Stelle auch noch. Ich möchte noch eine Sache ergänzen, ich meine, weil dieses Guardian Thema, das lässt sich ja nicht nur auf die Wetterstationen übertragen, wir haben zum Beispiel unseren Salva KNX, also unseren Rauchwarnmelder auch mitgebracht auf die Light + Building, darüber hinaus hatten wir auch noch unseren Leckagesensor und so verstehe ich auch wirklich die Aufgabe von Sensorik im Gebäude-Kontext, wir müssen Alarme triggern, damit Schlimmeres verhindert wird und da ist eben der Wind für die Beschattung essentiell. Ein Leckagesensor für Rohrbrüche zum Beispiel oder ein Rauchmelder für Hausbrände, das sind eben genau die Themen und die Produkte, die Sensorik ermöglicht eben diese Schutzhaltung, aber ich muss es noch mal wiederholen, die Sensorik, sobald die nicht vernünftig integriert ist, ist es eigentlich nicht so, dass es schon gut funktioniert, also wir brauchen immer den Integrator dazu, das Produkt ist nur ein Teil der Gleichung.

Henry, da jetzt mal die Frage an dich, glaubst du die Integratoren haben unsere Haltung diesbezüglich verstanden oder meinst du sie spüren, dass wir sie bewusst als den zentralen Wertschöpfer in den Projekten sehen?

[Henry Kohl] (38:20 - 40:16)
Ja, das war ja eine zentrale Botschaft, die wir ja mitgegeben haben in der Kampagne und natürlich auch das Ganze noch mal untermauert mit unserem Partnerprogramm sagt ja ganz klar, dass wir da den direkten Rat suchen für eben ein perfektes Projekt.

Ich gehe auch mal einen Schritt weiter und sage ja, ein "Guardian" allein oder ein "Angel" allein ist es eben noch nicht, also wir als Hersteller sind im Grunde genommen der erste "Angel", also wir liefern das passende Produkt für diese kritische Anwendung, wir liefern das Produkt aber dann auch in der entsprechenden Qualität, in der entsprechenden Güte, auch im Hinblick auf eine Lifetime, also das ist eben ganz wichtig, dass wir da eine gute Produktperformance liefern.

Dann eben der nächste "Angel" in dem Zusammenhang ist für mich natürlich auch der Planer, der das Projekt skizziert, der die Anforderungen kennt vom Endkunden und dann halt eben auch das so aufbaut, dass eben die sicherheitsrelevanten Themen dann auch abgedeckt sind und ja dann ist es letztendlich der Integrator, der dann das Ganze umsetzt in der optimalen ETS-Applikation beziehungsweise in der optimalen ETS-Parametrierung und Kommissionierung.

Der Elektriker spielt natürlich da auch eine Rolle, wenn man jetzt mal Integration und Installation mal trennt, aber auch die Installation ist halt eben ein wichtiges Element. Wir brauchen eine sichere Verdrahtung, wir brauchen eine sichere Topologie, das ist also eben auch wichtig und insofern gibt es halt eben ganz viele "Guardian Angels" in unserem Prozess zum optimalen und perfekten Smart Home, Smart Building.

[Bastian Elsner] (40:16 - 41:52)
Sehr schön, danke für die Einordnung. Auch mit einem kleinen Blick auf die Zeit denke ich, wir müssen schon unseren letzten Gesprächsblock angehen und da möchte ich unbedingt noch mal das Thema KNX-Secure angehen. Wir haben es vorhin schon mal in dem einen oder anderen Nebensatz angesprochen.

Ich würde es mal gerne aus meiner Perspektive so ein bisschen einordnen. Ich treffe nach wie vor noch relativ wenige Leute, die wirklich aktiv danach fragen. Das wird sich natürlich rapide ändern, sobald der Cyber Resilience Act in Kraft tritt und am Anfang ist es natürlich erst mal so extrem viel Arbeit, will man das überhaupt machen, man zögert sich noch so ein bisschen selber hinaus, weil es einfach wirklich eine neue Lernphase ist.

Man hat das über viele Jahrzehnte gelernt, wie man KNX-Produkte entwickelt und muss sich da entsprechend umstellen. Also gerade diese Evolution haben wir im Prinzip die letzten zwei Jahre bei uns in der Entwicklungsmannschaft durchgemacht und jetzt kommen so langsam die ersten Produkte, da wird die Frequenz auch immer höher werden, aber inzwischen sehe ich es eigentlich gar nicht mehr so negativ. Also es ist nicht mehr nur Arbeit, weil ich eben auch für mich erkannt habe, dass es auch eine wahnsinnige Chance ist, weil wir müssen die Produkte ohnehin überarbeiten durch den regulatorischen Rahmen.

Aber ich sage eben auch ganz klar, es reicht nicht, wenn aus einem Produkt einfach nur ein Secure-Produkt wird. Das kann nicht ganz unser Anspruch sein und ich denke, da sind wir auch völlig auf einer Linie, Martin, was das angeht. Siehst du das denn auch so?

Ist Secure mehr ein Compliance-Thema, ein Hygiene-Thema oder ist es wirklich so ein Innovationshebel, wie ich es mir gerade vorstelle?

[Martin Speer] (41:53 - 42:50)
Ja, also was uns betrifft, ist es natürlich gleichzeitig eine Chance. Man ist mehr oder weniger gezwungen, alle Applikationen zu überarbeiten und eben zu überdenken. Und wenn man ehrlich ist, wann macht man das schon bei einem fertigen Produkt, wo die Applikation seit Jahren dieselbe ist, funktioniert, aber man überlegt ja dann nicht, wie kann ich sie noch verbessern.

So jetzt sind wir gezwungen, jede einmal in die Hand zu nehmen und natürlich in diesem Zuge haben wir damit begonnen bzw. auch schon umgesetzt bei den ersten Produkten, genau die Applikation zu überarbeiten, was die ganze Usability auch betrifft. Nach wie vor im Fokus, der Systemintegrator muss gut und einfach damit umgehen können.

Es soll auch Zeitersparnis geschehen, dass er einfach das schnell und auch gerne benutzt, die Applikation und dann eben das Produkt. Und die Chance haben wir jetzt eben gezwungenermaßen und ich sehe das positiv.

[Bastian Elsner] (42:50 - 43:31)
Sehr schön. Ich denke, das ist auch der beste Weg, das wirklich als Chance zu sehen und eben nicht nur als Arbeit. Und ich denke, die neuen Applikationen, die wir zeigen konnten, also auch wenn viel Strukturarbeit, viel mit den Symbolen zum Beispiel.

Es ist in erster Linie viel Arbeit im Backend, aber es wird von den Kunden wirklich extrem positiv wahrgenommen. Und da haben wir einiges an Lob bekommen. Und das freut mich natürlich auch für unsere Kollegen aus dem Applikationsengineering, wie toll die Arbeit tatsächlich ankommt.

Henry, wie bewertest du das Thema Secure aus Vertriebssicht? Wird das viel nachgefragt und siehst du das auch so, dass wir dadurch die neuen Applikationen vielleicht auch eine Chance haben, uns in gewisser Weise abzuheben?

[Henry Kohl] (43:32 - 44:51)
Also ich sehe das jetzt mal aus unserer Sicht in dreierlei Hinsicht. Also zum einen natürlich die Normkonformität, die wir damit erreichen, also das Pflichtprogramm sozusagen. Zum anderen aber auch die Möglichkeit, für uns die Applikationen zu arbeiten, zu überarbeiten, wie Martin ja schon beschrieben hat.

Aber ich darf natürlich auch alle unsere Integratoren herzlich einladen, ja ihren Input zu liefern zu den Themen, dass wir eben Applikationen überarbeiten, verbessern. Und das ist jetzt, sage ich mal, die Chance. Wir hatten das jetzt schon in den letzten Monaten.

Also Input vom Markt für eben eine optimierte Applikation, die dann eben ja in der entsprechenden Anwendung im Projekt optimal eingesetzt werden konnte und auch in Zukunft können wird. 

Und ja, und das dritte Element, was ich für uns als Hersteller zumindest ganz wichtig ansehe, wir werden halt auch effizienter. Also die Hardware wird überarbeitet. Wir haben natürlich da gewisse Vorteile, die wir daraus ziehen, auch produktionstechnisch. Und das ist natürlich auch eine Chance, die wir dann eben auch für uns nutzen können und dann auch entsprechend in den Markt wieder zurückspielen. 

[Bastian Elsner] (44:52 - 46:49)
Sehr schön. Danke für die Einordnung an der Stelle. Ich habe für mich ganz klar mitgenommen von der Light + Building, dass der eigentliche Mehrwert nur zu einem relativ kleinen Teil im Produkt entsteht und ganz, ganz, ganz viel im Projekt. Und das hat wieder auch den Umkehrschluss, dass es wieder in das Produkt reingeht. Und deswegen ist eben der Austausch und die Kommunikation so wichtig. Und genau da war die Light + Building eine wahnsinnige Chance und eine total gute Möglichkeit für uns viel zu lernen, weil die tatsächliche Intelligenz von den Produkten liegt ganz viel in der Planung, Parametrierung und Integration. Und genau da sitzt eben der Integrator und mit dem konnten wir uns wirklich extrem gut austauschen.

Also für mich war diese Light + Building vor allen Dingen eins und zwar ein Moment der Einordnung. Für mich ist klar, wir wollen Sensorspezialist bleiben, aber wir öffnen uns auch technologisch neuen Sprachen gegenüber. So zum Beispiel BACnet.

Wir investieren ganz bewusst in Qualität und neue Applikationen. Das ist im Prinzip das komplette Thema mit der Secure-Erweiterung. Aber dabei versuchen wir den Integrator ganz klar ins Zentrum zu stellen, weil wir sind nicht im Projekt.

Wir sind der Hersteller und wir brauchen die Information aus dem Projekt. Und genau deswegen wollen wir in Zukunft auch diese Philosophie weiterfahren, weil: "Every smart building needs 
a guardian, engineered by Elsner und integrated by you". Und genau darum soll es am Ende gehen.

Martin, Henry, vielen Dank für das offene Gespräch. Ich finde es immer klasse, so einen Blick hinter die Kulissen zu geben. Ich denke, das freut auch unsere Kunden und unsere Partner, dass wir da so ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.

Und ich finde, es tut auch einfach gut, das mal ehrlich einzuordnen, wo wir eigentlich gerade stehen. Vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt bei der heutigen Aufnahme. Hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Gespräch.

[Martin Speer] (46:50 - 47:06)
Dem kann ich nur zustimmen. Vielen Dank für die Einladung. Und auch persönlich ist es ja auch so ein Recap, wenn man das Ganze nochmal bespricht: Wie war denn die Messe? Wie waren die Inputs, die Outputs? Also wirklich auch da alles positiv, was das betrifft.

[Henry Kohl] (47:06 - 47:41)
Ja, und auch von meiner Seite ist ganz klar, Elsner Elektronik ist ein solider Sparing-Partner für die Bauherren, deren Planer, deren Installateure und Integratoren. Wir sind aber zum anderen auch ein solider Partner für unsere Geschäftskunden. Und unsere Anfragen aus der OM-Richtung werden wir halt eben auch bedienen in gleichermaßen, weil das eben auch für uns wichtig ist.

Insofern, die Messe war ein voller Erfolg für mich auf jeden Fall. 

[Bastian Elsner] (47:41 - 48:31)
Super. Ich glaube, das sehen wir alle so. Ich danke euch zwei. Und jetzt noch an unsere Hörer da draußen: Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst uns super gerne eine Bewertung da oder teilt sie gerne mit interessierten Kolleginnen und Kollegen. Wenn ihr noch Fragen rund zu KNX, BACnet, KNX Secure, unseren Produkten oder auch dem Partnerprogramm habt, dann meldet euch bitte. Ich freue mich, auf die Fragen entsprechend einzugehen und ich hoffe, die Spezialfolge zu Light + Building 2026 von "Menschen, Lebensräume & Technik" hat euch gefallen.

Das war's wieder von eurem Podcast rund um smarte Gebäudeautomation von Elsner Elektronik. Mein Name ist Bastian Elsner und ich freue mich auf die nächste Ausgabe.

Stand: 03/2026

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