Intra-Sewi KNX

Innenraumsensoren mit Präsenzmeldefunktion 

Die Erscheinung des Intra-Sewi KNX für das KNX-Gebäudebussystem wird maßgeblich bestimmt von der geringen Aufbauhöhe von etwa 5 mm und dem glänzenden Echtglas-Ring. Konzentrisch angeordnete Belüftungslamellen in der Mitte des Geräts gewährleisten eine präzise Funktion der integrierten Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Egal ob in tiefschwarzer oder signalweißer Ausführung: Intra-Sewi KNX ist eine zeitgemäße Variante, Raumklima und optional auch Präsenz zu erfassen. 

Der Sensor wurde speziell für den Einbau in abgehängten Decken oder Einbaudosen konstruiert. Die Deckenmontage erfolgt völlig mühelos über zwei Federklemmen, ähnlich dem Prinzip von Einbaustrahlern. Alternativ kann auch eine Unterputzdose verwendet werden. In diesem Fall erlaubt der mitgelieferte Tragring das einfache Aufstecken des Sensors. 

Den KNX-Innenraumsensor gibt es in vier verschiedenen Varianten, jeweils in weiß oder schwarz:

Das Basismodell ist Intra-Sewi KNX T. Der Temperatursensor sorgt dank integriertem PI-Regler automatisch für die optimale Raumtemperatur. Zusätzlich kann Intra-Sewi KNX T Mischwerte berechnen, Grenzwerte überwachen und Stellgrößen vergleichen. 

Das Modell Intra-Sewi KNX TH erfasst zusätzlich die Luftfeuchtigkeit und übernimmt die automatische Lüftung (Ent-/Befeuchtung). Weitere Funktionen sind die Taupunktberechnung und Überwachung des sogenannten Behaglichkeitsfeldes, in welchem die Raumtemperatur und -feuchtigkeit als angenehm empfunden werden. 

Das Modell Intra-Sewi KNX Pr ist ein reiner Präsenzmelder. Der PIR-Sensor im Gehäuse hat einen Durchmesser von gerade einmal 9,5 mm und ist farblich in weiß oder schwarz perfekt auf das Gerät abgestimmt. Der Erfassungswinkel für die Anwesenheitserkennung beträgt 100° x 82° bei einer Reichweite von maximal 5 m.

Das Modell Intra-Sewi KNX TH-Pr kombiniert Präsenz-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor in einem Gehäuse. Dies ermöglicht nicht nur die automatische Raumklimaregelung, sondern auch den energieeffizienten Einsatz der Beleuchtung. Die tatsächliche Anwesenheit von Personen wird so bei der Gebäudesteuerung berücksichtigt.

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